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Artikel vom 15.10.2019 - Thema: HalloWentskalender
HalloWentskalender - Horrormythen... Real oder Fiktion?
Geschichten über Kreaturen, abnormale Gestalten oder Unerklärbares sind so alt wie die Menschheit.  Auch in unserer heutigen modernen Zeit mit den besten Wissenschaftlern gibt es sie trotzdem: Die Mythen! Vieles lässt sich erklären, manche Dinge werden wohl für immer unerklärbar bleiben... Am 15. Tag des HalloWents-Kalender wird es richtig gruselig.

 



Im japanischen Nationalpark Fuji-Hakone-Izu befindet sich der dicht bewachsene Wald namens Aokigahara. Soweit ist es noch nicht schlimm, aber fragt man einen Einheimischen, so wird man in verstörte Gesichter blicken. Dieser Wald hat offenbar eine magische Anziehungskraft für Menschen, die ihrem Leben ein Ende setzen wollen. Pro Jahr begehen hier weit über 50 Menschen Selbstmord. Im Jahr 2010 sollen es 257 registrierte Versuche, 54 "erfolgreich", gegeben haben.

 

Vielleicht geschah es gar nicht aus eigenem Willen? Vielleicht gibt es in diesem Wald eine unbekannte Kraft, die den Meschen zu einer solchen Tat treibt. Die japanische Legende besagt, dass man sich hier sehr schnell verlaufen kann und auch erfahrenen Wanderen wird immer wieder empfohlen, sich auf den vorgegebenen Routen zu bewegen.

Es wurden bereits mehrfach auch Horror-Filme zu diesem Wald veröffentlicht.
*** "THE SEA OF TREES"  *** 2017
*** "THE FOREST"  ***  2016
*** "DARK KNIGHT *** 2015

 



Ein Wort, das sehr vielen Menschen hier in unseren Breitengraden noch niemals begegnet sein dürfte. Fragt man aber einen Lateinamerikaner, dann sieht man an seinem Verhalten sofort, dass er genau weiß um was es sich handelt. Eigentlich ist es ein Fabelwesen, welches Schafe, Ziegen, u.a. ähnlich der Vorgehensweise eines Vampirs tötet und aussaugt. Man sagt, die Kreatur habe eine Größe von 1 bis 1,5 Metern. Woher aber weiß man es, wenn es doch nur eine Geschichte ist?

Es gibt keinen wirklichen Beweis für die Existenz, aber es gibt Opfer! Tiere mit zwei kleinen Einstichen im Nacken und blutleer. Das Fleisch ist dabei vollkommen unberührt.



 



Diese Geschichte muss man fast schon nicht mehr erzählen, denn das Monster von Loch Ness ist mittlerweile ein Weltstar geworden. In Loch Ness, einem See in Schottland, gab und gibt es immer wieder Sichtungen eines undefinierbaren Wassertieres. Wenn es wirklich stimmt, muss es sich um ein sehr altes Wesen handeln, oder es gibt vielleicht eine ganze Familie mit mehreren Monster-Generationen. Die erste Sichtung soll es bereits im Jahr 565 gegeben haben.

Viele heute bekannte Sichtungen sind gefälscht und das wurde auch bewiesen. Einige der Aufnahmen sind jedoch bis heute noch nicht zu erklären. Real oder Fiktion? Diese Frage stellt sich in Schottland, nahe des Städchen Inverness wohl keiner so richtig, denn es ist mittlerweile eine fantastische Einnahmequelle geworden.



 



Eine Geschichte, die ziemlich unwirklich klingt, aber dennoch der Wahrheit entspricht. Charly No-Face oder auch Green-Man genannt existierte tatsächlich und sein bürgerlicher Name lautete  Raymond Robinson. Zurecht werdet ihr euch fragen, was nun so ungewohnlich ist. Nun, er war ein Mann ohne Augen, ohne Nase und mit grüner Haut. Klingt schon gruseliger oder? Man sah ihn vor allem in der Nacht und viele Bewohner Pennsylvanias hatten Angst vor dem Gesichtslosen Green Man.

Die Erklärung zu seinen Entstellungen ist aber vorhanden. Er kletterte als Junge auf einen Balken einer Eisenbahnbrücke und kam unvorsichtiger Weise mit den dortigen Stromkabeln in Kontakt. Er verletzte sich schwar und übrig blieben die Entstellungen. Um dem Spot zu entgehen und sich nicht zeigen zu müssen, arbeitete er tagsüber im Familienbetrieb und ging am Abend bzw. in der Nacht sehr gern spazieren. 1985 verstarb er, doch sein Mythos blieb. Er wurde zu einer Art Geistergeschichte und viele in der Gegend um Brighton Township glauben ihn gelegentlich nachts zu sehen. Ist er tatsächlich auf unerklärbare Art und Weise zu einem Geist geworden?




 

FAZIT:
Man denkt immer, es wäre alles irgendwie rational zu erklären... doch das ist es noch lange nicht. Wenn man sich mal im Internet umschaut, dann stößt man auf unzählige Mythen, deren Wahrheit noch verborgen ist. Vielen ist vielleicht reiner Aberglaube, doch einige Dinge werden ihre realen Hintergründe haben. Geht also immer mit offenen Augen durch die Welt, denn vielleicht entdeckt auch ihr mal eine dieser Mythen.



 

Text:The Shark
Bilder: Pixabay
Daten: Wikipedia, Webrecherche

Video: YouTube - jeweiliger Kanal
 

 
 

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