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Artikel vom 30.05.2019 - Thema: Kino/Entertainment
Shark´s Kinotipps der Woche - Ab 30.05.2019 im Kino
Ein Mann namens Reginald Kenneth Dwight überstrahlt in dieser Woche alle anderen Kinostarts. Er kämpft als Elton John um die Gunst der Zuschauer gegen klassische Monster, eine Psycho-Frau und viele kleine andere Neuheiten. Hat der "Rocketman" die Nase vorn?

 
ROCKETMAN

Biografie, Drama, Musical - 121 Minuten
freigegeben ab 12 Jahren


Hauptdarsteller: Taron Egerton, Jamie Bell, 

Meine Wertung:  
Handlung 07 von 10
Hauptdarsteller 10 von 10
Nebendarsteller 05 von 10
Filmmusik 10 von 10
Make-Ups & Effekte 10 von 10
Drama-Faktor 06 von 10
Family-Faktor 05 von 10
Gesamt: 7,57 von 10


Kurzinhalt:
Mitte der 1960er-Jahre: Reginald Dwight (Taron Egerton) ist ein ganz normaler Jun ge in einem Vorort von London, ein bisschen dick, viel zu schüchtern – nur am Klavier fühlt er sich wirklich wohl. Doch als er nach London kommt, kann er endlich seine wahre Leidenschaft ausleben: den Rock ’n’ Roll. Er trifft den Texter Bernie Taupin (Jamie Bell) und erregt schnell Aufmerksamkeit in der Londoner Szene. Nur der Name passt noch nicht: Erst als Reginald sich in Elton John umbenennt, steht seinem raketengleichen Aufstieg nichts mehr im Weg, denn auf der Bühne verwandelt sich der schüchterne Reggie in einen außergewöhnlichen Rocksänger. In kürzester Zeit schießt Elton John ganz nach oben in die Charts, schreibt einen Nummer -eins-Hit nach dem anderen und trägt immer wildere Kostüme und Brillen. Doch wer steil aufsteigt, kann auch tief fallen, und Elton John ist klar, dass er nicht auf ewig ein Rocketman sein kann.



Mein Fazit:
Es gibt zahlreiche Gründe, warum man diesen Film lieben muss, aber es gibt auch genauso viele Gründe ihn nicht zu mögen. Ich bin genau in der Mitte. Es gibt Momente, wo ich lautstark die Songs zelebriere und es gibt Momente, wo ich lieber zum Pinkeln raus aus dem Saal gehen möchte.

Einer der Gründe ihn zu lieben, ist ganz eindeutig der Hauptdarsteller Taron Egerton. Er singt die Songs selbst und ist manchmal so nah dran, dass selbst Elton John neidisch sein müsste. Die Story ist sehr gut erzählt und natürlich macht es Spaß, dass Leben dieses Weltstars einmal im Zeitraffer zu erleben. Warum ich den Film nicht mag, ist auch schnell beschrieben! Zum Einen finde ich Musical-Filme einfach nicht ansprechend. Grundloses Losträllern ist einfach in Filmen überflüssig, zumal es genug Situationen im Leben des Regi Dwight gibt, bei denen völlig zurecht gesungen werden darf. Zum Anderen ist die zeitliche Reihenfolge der Songs im Film nicht korrekt. Vielleicht bin ich kleinlich, aber mich stört so etwas.




Shark´s Tipp: Wer Elton John mag, der muss den Film natürlich sehen. Wer auf Filme wie "Mamma Mia" steht, ist auch bestens aufgehoben. Echte Fans werden vermutlich ein wenig die Nase rümpfen!



Was sonst noch so läuft:
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GODZILLA 2 - King of the Monsters

Action/Fantasy - 132 Minuten
freigegeben ab 12 Jahren


Hauptdarsteller: Vera Farmiga, Charles Dance, etc.

Meine Wertung:
Handlung 03 von 10
Hauptdarsteller 04 von 10
Nebendarsteller 04 von 10
Filmmusik 06 von 10
MakeUp & Effekte 07 von 10
Fantasy-Faktor 08 von 10
Action-Faktor 06 von 10
Gesamt:  5,43 von 10


Kurzinhalt:
In der neuen Geschichte bewähren sich die Mitglieder der kryptozoologischen Agentur Monarch heldenhaft im Kampf gegen eine ganze Phalanx von überdimensionalen Monstern, wobei sich der gewaltige Godzilla mit Mothra, Rodan und seinem Erzfeind, dem dreiköpfigen King Ghidorah, anlegt. Diese Urmonster hielt man bisher für reine Mythen, doch als sie plötzlich wieder auftauchen, konkurrieren sie alle um die Vorherrschaft und bedrohen so den Lebensraum der gesamten Menschheit.



Mein Fazit:
Die Monsterfilme der guten alten Zeiten erleben ein Remake. Wenn man das damals mochte, wird man auch "Godzilla 2" ins Herz schließen. Ich habe tatsächlich ein wenig mehr von diesem Film erwartet. Die Handlung war sehr mau und das endlose Finalgeballer einfach eine Spur zu viel. Ich war schlichtweg von der Menge an Effekten, Monstern und allem anderen komplett überfordert.



Shark´s Tipp: Ich kann nicht mal sagen, dass ich es nicht gut finde... es ist nur einfach in allen Belangen zu viel! Wer Monsterfilme mag, muss reingehen. Alle anderen sollten lieber was anderes mit der Zeit anfangen.

 


MA - Sie sieht alles

Horror/Thriller - 100 Minuten
freigegeben ab 16 Jahren


Hauptdarsteller: Octavia Spencer, Diana Silvers, etc.

Meine Wertung:
Handlung 06 von 10
Hauptdarsteller 08 von 10
Nebendarsteller 07 von 10
Filmmusik 05 von 10
MakeUp & Effekte 07 von 10
Horror-Faktor 06 von 10
Thrill-Faktor 07 von 10
Gesamt:  6,57 von 10


Kurzinhalt:
Bei Ma sind alle willkommen. Es scheint ein glückliches Zusammentreffen zu sein: Sue Ann (Oscar®-Gewinnerin Octavia Spencer) lebt einsam und allein in einem braven Kaff in Ohio. Neuankömmling Maggie (Diana Silvers, Glass) und ihre Freunde wollen feiern – dürfen als Teenager aber noch keinen Alkohol kaufen. Also besorgt Sue Ann ihnen den Stoff. Und bietet den neuen, jugendlichen Freunden auch gleich noch ihren Keller als Partylocation an. Doch es herrschen klare Regeln in Sue Anns Haus: Wer fährt, bleibt nüchtern! Keine Kraftausdrücke! Die oberen Stockwerke sind tabu! Und Sue Ann wird "Ma" genannt. Bald entpuppt sich die vermeintliche Gastfreundschaft Mas als obsessive Gier nach Gesellschaft. Der scheinbare Teenager-Traum verwandelt sich zum grauenvollen Albtraum. Und Mas Haus wird vom heißesten Schuppen der Stadt zur Hölle auf Erden.



Mein Fazit:
Blumhouse ist eigentlich immer eine Garantie für gute Horror-Unterhaltung. Auch wenn in der letzten Zeit ein wenig der Gedanke nach Fließband-Produktion aufkommt, so hab ich mich auf "MA" sehr gefreut. Ich habe sicherlich schon bessere Filme dieser Art gesehen, aber ich fühlte mich dennoch ansprechend unterhalten. Es gab Schreckmomente, ich hab gezuckt und Hauptdarstellerin Octavia Spencer spielt eine fantastische Rolle.

Der Film kommt ein wenig schwer in Gang und es dauert, bis er Fahrt aufnimmt. Dann gibt es aber noch genug Szenen, in denen man gern und tiefer in den Kinosessel rutscht.



Shark´s Tipp: Es gibt definitiv bessere Horrorfilme, aber es ist auch absolut keine Zeitverschwendung diesen Film im Kino zu sehen. Er hat große Momente und man ist am Ende gut unterhalten worden.



Weitere Filmstarts am 30.05.2019 - Filme, die ich leider nicht vorher gesehen habe!

  "HIGH LIFE" 
Science Fiction
- 113 Minuten - Ab 16 Jahren

Trailer ansehen

Einschätzung: Ziemlich spannende Story auf dem Papier. Der Trailer wird allerdings nach eine Minute langeweilig und ich weiss noch nichts damit anzufangen. Da hilft auch die durchaus prominente Besetzung erst einmal nicht weiter.


In den Tiefen des Weltalls. Jenseits unseres Sonnensystems. Monte (Robert Pattinson) und seine Tochter Willow (Jessie Ross) leben zusammen an Bord eines Raumschiffs. Sie sind die einzigen Überlebenden einer Crew aus verurteilten Schwerverbrechern, die sich mit dieser Mission ohne Rückkehr von ihren Strafen freikauften und an Bord mit Experimenten der wahnsinnigen Reproduktionswissenschaftlerin Dibs (Juliette Binoche) gequält wurden. In völliger Isolation nähern sich Vater und Tochter ihrem letzten und unausweichlichen Ziel – dem Schwarzen Loch, dem Ende von Zeit und Raum.

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"Mr. Link" **Mein Geheimtipp der Woche!**
Animation
/Abenteuer - 95 Minuten - Ab 6 Jahren

Trailer ansehen

Einschätzung: Schade, dass ich diesen Film in der Pressevorführung verpasst habe. Der Trailer ist cool, die deutschen Stimmen sind ausgezeichnet gewählt. Ich erwarte ein echt gutes Abenteuer mit einem komplett neuen Hauptdarsteller.


Der charismatische Sir Lionel Frost hält sich selbst für den weltführenden Erforscher von Mythen und Monstern.– Um diesem Anspruch auch gerecht zu werden, begibt er sich auf eine Reise mit dem Ziel, die Existenz des legendären Vorfahren des Menschen, des sagenumwobenen ‚Missing Link‘, zu beweisen.

Und tatsächlich wird er fündig: Das Wesen, das er Mister Link tauft, entpuppt sich als harmlose, überraschend clevere und gefühlvolle Kreatur. Mister Link ist der Letzte seiner Art und deswegen sehr einsam. Doch er hat noch eine Hoffnung: An einem sagenumwobenen Ort namens Shangri-La sollen einem Gerücht nach entfernte Verwandte von ihm leben! Sir Lionel muss nicht lange überredet werden und die beiden ziehen gemeinsam los. Unterstützt werden sie dabei von Adelina Fortnight, einer unabhängigen und klugen Abenteurerin, die im Besitz der einzigen Karte ist, die sie zu ihrem Ziel führen kann. Und so begibt sich das ungleiche Trio auf eine turbulente Reise ans andere Ende der Welt, um Mister Links Verwandte aufzuspüren. Doch Gefahren lauern an jeder Ecke, denn hinterhältige Bösewichte wollen die Mission um jeden Preis zum Scheitern bringen…
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"ROADS" 
Drama
- 99 Minuten - Ab 6 Jahren

Trailer ansehen

Einschätzung: IDeutsch-Französisches Road-Drama mit unbekannter Besetzung. Muss nicht schlecht sein, kann aber auch durch den Trailer nicht so richtig neugierig machen. Die Stimmen der Kollegen sind recht positiv!


Der 18-jährige Gyllen (Fionn Whitehead) aus London hat das Wohnmobil seines Stiefvaters entwendet und ist dem Familienurlaub in Marokko entflohen, als er zufällig auf den gleichaltrigen William (Stéphane Bak) aus dem Kongo trifft, der versucht, die Grenze nach Europa zu überwinden, um dort seinen verschollenen Bruder zu suchen. In diesem Moment größter Verlorenheit beschließen die beiden Verbündete zu werden: Angetrieben von jugendlicher Abenteuerlust bahnt sich das ungleiche Paar seinen Weg durch Marokko, Spanien und Frankreich bis nach Calais. Während die Freundschaft und das Vertrauen der jungen Männer zueinander mit jedem Tag wächst, werden sie mit Entscheidungen konfrontiert, die nicht nur ihr eigenes Leben nachhaltig beeinflussen...
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  "ORANGENTAGE" 
Drama
- 93 Minuten - Ab 0 Jahren

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Einschätzung: Eine Teenager-Liebesgeschichte mit mehr Anspruch als üblich. Ob das nun gut oder schlecht ist, vermag ich kaum zu sagen. Der Trailer ist ok, die Besetzung vollkommen unbekannt. Schwer einzuschätzen...


ORANGENTAGE erzählt von Verletzungen, aber auch dem Duft von Orangen, von Tapferkeit, Verantwortung und der ersten Liebe – mit einem Wort: vom Erwachsenwerden. Pferde spielen eine große Rolle, sie symbolisieren die Ungestümtheit und stehen für die Wehmut, angesichts der endenden Kindheit. Eine unterhaltsame und berührende Geschichte frei von Sentimentalität.

Die Liebe zu einem Mädchen, das nach Orangen duftet, die schwierige Beziehung zum Vater, die zärtliche Fürsorge gegenüber der kleinen Schwester und eine Herde Pferde – das ist die Welt von Darek: seine Geschichte über glückliches aber auch schmerzhaftes Heranwachsen in der Abgeschiedenheit des Lausitzer Berglandes. Die Pferde sind keine kostbaren Champions, sondern geschwächte Wesen, die Pflege und Liebe brauchen. Doch auch das reicht nicht aus, um sie zu retten. Dies erfährt Darek am Ende seiner Ferien, die zugleich das Ende seiner Kindheit darstellen. Aber wie sooft ist ein Ende eben auch immer ein Neuanfang.

 

FAZIT:
Das Angebot an Filmen ist in dieser Woche eigentlich recht groß und für fast alle Geschmäcker ist etwas dabei. Bei manchen Produktionen muss man vielleicht den ein oder anderen Abstrich machen, aber doch ist einiges Sehenswertes im Angebot. Allerdings muss diese Woche auch noch mit sommerlichen Temperaturen kämpfen... da fällt die Entscheidung zwischen Kino und Biergarten nicht leicht.

STAY SHARKED

 

Text: Jeweiliger Verleih (Kurzinhalt) - Bewertung: The Shark
Bilder: Jeweiliger Verleih

Videos: You Tube - jeweiliger Verleih oder Kinoportal
 

 
 

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