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Artikel vom 07.11.2019 - Thema: Kino/Entertainment
Shark´s Kinotipps der Woche - Ab 07.11.2019 im Kino
Da sollte man meinen, dass Halloween vorüber ist, aber in dieser Woche geht es noch einmal richtig los. Der lang ersehnte Streifen "Zombieland 2" geht an den Start und "Der letzte Bulle" wandert vom TV auf die große Leinwand. Auch Star-Regisseur Roland Emmerich meldet sich mit "Midway" zurück. Was lohnt sich und was kann man sich sparen... hier meine Kinotipps der Woche.

 

  ZOMBIELAND Doppelt hält besser
US-Horror-Komödie - 1Stunde 39 Minuten
freigegeben ab 16 Jahren


Hauptdarsteller:
Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, etc.

  Kurzinhalt
  In "Zombieland: Doppelt hält besser" verbreiten die vier Zombiekiller ihr genial-komisches Chaos diesmal von den Weiten Amerikas bis ins Weiße Haus. Dabei werden die Vier nicht nur mit neuen Zombie-Arten, sondern auch mit weiteren menschlichen Überlebenden konfrontiert. Doch in erster Linie müssen sie sich den wachsenden Problemen innerhalb ihrer eigenen schrägen Zwangsfamilie stellen ‒ scharfzüngig und schonungslos wie eh und je..





Mein Fazit:
Ich gebe zu, dieser Film war einer der Filme, auf die ich mich in diesem Jahr bisher am Meisten gefreut habe. Teil 1 war einer meiner Lieblings-Horrorkomödien und ich habe danach viele, viele hundert Twinkies (Achtung Werbung) gefuttert. Leider war ich nach den ersten Trailern ein wenig skeptisch, ob dieser Erfolg sich noch einmal wiederholen lassen würde. Aber hey, die Cast ist identisch und das Thema ist Zombie-Killen.

Der Film hat meine Wünsche zwar nicht zu 100 Prozent erfüllt und kann nicht an den ersten Teil heranreichen, doch handelt es sich um einen Film mit allerbester Kino-Unterhaltung. Die Sprüche, der Sarkasmus und das Drumherum ist immerhin genauso wie man es in diesem Film sehen will. Die Story ist mir ehrlich gesagt ein wenig zu einfach, aber vermutlich im Mainstream sehr wirkungsvoll. Besonders gut gefällt mir die hochintelligente Blondine und sämtliche Reaktionen der anderen Figuren auf ihren Charakter. Alles in allem eine Fortsetzung, die durchaus einen Kinobesuch rechtfertigen kann.



Shark´s Tipp: Es ist kein Überfilm und keine Steigerung zum ersten Teil. Es ist lustige und blutrünstige Kinounterhaltung mit derben Sprüchen und vielen Klischees. Teil 1 sollte man übrigens gesehen haben... dann macht vieles mehr Sinn.

 


Außerdem im NEU im Kino:

MIDWAY
Kriegsfilm - 2 Stunden 19 Minuten
freigegeben ab 16 Jahren


Hauptdarsteller:
Ed Skrein, Woody Harrelson, Patrick Wilson,...

Kurzinhalt
Pazifik, 4. bis 7. Juni 1942: Demokratie und Freiheit stehen auf dem Spiel, als es nach dem Angriff auf Pearl Harbor bei den abgelegenen Midwayinseln zu einem entscheidenden Aufeinandertreffen kommt, bei dem die zahlenmäßig geschwächte US-amerikanische Marine und Luftwaffe allen Widrigkeiten trotzt, um sich einem in jeder Hinsicht überlegenen Gegner zu stellen. Mit Mut, außergewöhnlicher Entschlossenheit und historisch beispielloser Gefechtskunst konfrontieren sie die Kaiserliche Japanische Marine in einer atemberaubenden Luft- und Seeschlacht, die den entscheidenden Wendepunkt des Pazifikkrieges einleiten soll...



Mein Fazit:
Bevor ich mit meinem Fazit loslege, muss ich gestehen, dass Kriegsfilme gar nicht so meins sind. Daher versuche es es objektiv und emotionsfrei zu sehen. Die Besetzung gefällt mir sehr gut und scheinbar ist diese Woche die Woody Harrelson Woche! Auch in diesem Film (Wie auch Zombiland 2) spielt er eine der Hauptrollen. Die Geschichte ist Historie und wird von Kultregisseur Roland Emmerich recht gut umgesetzt. Was mich allerdings wirklich ein wenig stört, ist die teilweise sehr grenzwertige Darstellung der am Computer erstellten Szenen. Im Trailer auch bereits an einigen Stellen zu erkennen, wirkte es auf mich nicht real und berührte mich somit kein bisschen.





Shark´s Tipp: Es ist kein klassischer Kriegsfilm, aber auch kein Spielfilm oder ein Historienfilm... es ist irgendwas dazwischen. Um es zu mögen, sollte man zunächst einmal Kriegsfilme mögen, aber vielleicht auch nicht zu sehr, denn dann lenkt der Rest der Handlung ab. Mich hat es nicht begeistert...

 

 

DER LETZTE BULLE - Der Kinofilm
Deutsche Action-Komödie - 1 Stunde 40 Minuten
freigegeben ab 12 Jahren


Hauptdarsteller: Henning Baum, Maximilian Grill, etc.

Kurzinhalt
25 Jahre Koma liegen hinter dem knallharten Polizisten Mick Brisgau, als er in einer ihm unbekannten Welt erwacht. Alles ist neu, alles ist anders: Sein altes Team wird von einer Kommissarin geleitet, der raue Ton ist der Bürokratie gewichen, und seine ehemalige Freundin Lisa hat einen neuen Kerl. Mit Andreas Kringge bekommt Mick den spießigsten Typen des Reviers als Aufpasser zur Seite gestellt, der sich zu allem Überfluss als neuer Mann an Lisas Seite herausstellt. Das ungleiche Duo muss seine Rivalität hintanstellen, denn ein Maulwurf scheint in den eigenen Reihen zu sein. Gemeinsam müssen Brisgau und Kringge versuchen, miteinander statt gegeneinander zu arbeiten, und zusätzlich die Frage klären: Wer hat Mick vor 25 Jahren ins Koma befördert?


Mein Fazit:
Es gab vorher keine Pressevorführung und allgemein hielt man sich ziemlich bedeckt, was den Film betrifft. Ich bin aber immer sehr neugierig und gerade bei Filmen dieser Art leider auch oft skeptisch. Also hab ich mich direkt am ersten Tag ins Kino gesetzt und war gespannt. Die Serie fand ich eigentlich recht gut und Henning Baum ist tatsächlich einer meiner deutschen Lieblingsschauspieler!

Es war genau das Kinoerlebnis, was ich auch erhofft hatte. Gute Unterhaltung mit viel Selbstironie der Darsteller, Action und coole Sprüche von Mick, dem Komapolizisten. Besonders gefreut hat mich die Besetzung, denn hier waren es mal nicht die üblichen Verdächtigen, sondern Gesichter die man kennt und teilweise aus anderen Bereichen mag. Chris Tall ist mit von der Partie, Ralf Richter hat einen Kurzauftritt in ungewohnt ruhiger Rolle und Daniele Rizzo, ein Kollege von mir, spielt einen Polisten.  Insgesamt sehr unterhaltsam... ich hatte Spaß!



Shark´s Tipp: Wenn man es nicht alles so ernst nimmt und die Serie schon mochte, dann macht man hier nichts falsch. Ein Film für die nette Unterhaltung zwischendurch...

 


Weitere Filmstarts am 07.11.2019 - Filme, die ich leider nicht vorher gesehen habe!

  "IM NIEMANNSLAND" 
Deutsche Romanze
- 1 Stunde 32 Minuten - Ab 12 Jahren

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Einschätzung: Ost-West, Mauerfall, all die ganze Geschichte noch einmal aufgerollt. Allerdings ist das ganze Drama in einer Liebesgeschichte eingebettet. Schauspielerisch im Trailer leider nicht überzeugend.


„Julia“ West verliebt sich in „Romeo“ Ost, während ihre Eltern sich nach dem Mauerfall erbittert um ein Haus in Kleinmachnow streiten, und um sie herum die eiligen Vorbereitungen zur deutschen Einheit laufen. Der Film erzählt die Geschichte einer ersten Liebe, zeigt sehr gleichberechtigt die Sorgen und Ängste der Eltern im Osten wie im Westen, und macht nebenbei diese wichtige Zeit deutscher Geschichte zwischen Mauerfall und deutscher Einheit noch mal erlebbar.


  "LARA" 
Deutsches Drama
- 1 Stunde 38 Minuten - Ab 0 Jahren

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Einschätzung: Ein Film mit offensichtlichem Tiefgang. Der Trailer ist mir persönlich zu künstlerisch und ich kann auch der Geschichte nicht viel abgewinnen. Kein Film, den ich unbedingt sehen will, obwohl die Pressekollegen ihn scheinbar mögen.


Es ist Laras sechzigster Geburtstag, und eigentlich hätte sie allen Grund zur Freude, denn ihr Sohn Viktor gibt an diesem Abend das wichtigste Klavierkonzert seiner Karriere. Schließlich war sie es, die seinen musikalischen Werdegang entworfen und forciert hat. Doch Viktor ist schon seit Wochen nicht mehr erreichbar und nichts deutet darauf hin, dass Lara bei seiner Uraufführung willkommen ist. Kurzerhand kauft sie sämtliche Restkarten und verteilt sie an jeden, dem sie an diesem Tag begegnet. Doch je mehr Lara um einen gelungenen Abend ringt, desto mehr geraten die Geschehnisse außer Kontrolle.


  "THE REPORT" 
Thriller- 2 Stunden - Ab 12 Jahren

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Einschätzung: Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt und ein Film, der das "reale" Thema ausgezeichnet umsetzt. Schade, dass ich ihn noch nicht gesehen habe, denn hier scheint wirklich ein spannender Film auf die Leinwand zu kommen.


THE REPORT ist ein Thriller, der auf wahren Begebenheiten beruht. Der engagierte Mitarbeiter Daniel J. Jones (Adam Driver) wird von seiner Chefin, Senatorin Dianne Feinstein (Annette Bening), beauftragt, eine Untersuchung über das „Detention and Interrogation Programm“ der CIA zu leiten, welches nach den Anschlägen des 11. September 2001 ins Leben gerufen wurde. Jones' unerbittliche Suche nach der Wahrheit bringt ans Licht, wie weit der mächtigste Geheimdienst der USA bereit war zu gehen, um Beweise zu zerstören, Gesetze zu untergraben und ein schockierendes Geheimnis vor der Öffentlichkeit zu verbergen.


  "DAS WUNDER VON MARSEILLES" 
Französisches Drama - 1 Stunde 48 Minuten - Ab 12 Jahrenn

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Einschätzung: Der Titel klingt sehr ansprechend, allerdings finde ich die Story leider nur so mittelmäßig. Wie schon in den vergangenen Wochen, hängt mir das Flüchtlingsthema echt zum Hals raus. Muss ich nicht sehen...


Hals über Kopf muss der achtjährige Fahim (Assad Ahmed) aus seiner Heimat Bangladesch fliehen. Während seine Mutter und die Geschwister in dem von politischen Unruhen erschütterten Land zurückbleiben, machen sich Fahim und sein Vater Nura (Mizanur Rahaman) ganz allein auf den beschwerlichen Weg nach Frankreich, um dort Asyl zu beantragen. Doch kaum in Paris angekommen, beginnt erneut ein zermürbender Spießrutenlauf. Wo sollen sie eine Unterkunft und der Vater einen Job finden? Und so rückt die ersehnte Aufenthaltsgenehmigung schnell in weite Ferne. Doch dank seiner außerordentlichen Begabung für Schach findet Fahim in Sylvain (Gérard Depardieu) - einem der besten Schachtrainer Frankreichs - einen Förderer und wahren Freund, während Nura unaufhaltsam in die Illegalität abrutscht und untertauchen muss. Als seinem Vater kurz vor der französischen Schachmeisterschaft die Ausweisung droht, hat Fahim deshalb nur noch ein Ziel: Er muss die Meisterschaft in Marseille gewinnen und französischer Champion werden, damit ihre Flucht nicht umsonst gewesen ist.


  "UNSERE LEHRERIN DIE WEIHNACHTSHEXE" 
Französisches Drama - 1 Stunde 48 Minuten - Ab 12 Jahren

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Einschätzung: Klingt wie ein typisch deutscher Weihnachtsfilm. Ist es aber nicht. Die Story ist echt süß und hinter dieser recht kleinen Produktion erwarte ich einen unterhaltsamen Familienfilm. Nur der Starttermin ist 2-3 Wochen zu früh!


In der turbulenten Weihnachtskomödie UNSERE LEHRERIN, DIE WEIHNACHTSHEXE hütet Paola ein großes Geheimnis. Während sie tagsüber in einer Grundschule unterrichtet, verwandelt sie sich nachts in Befana, die Weihnachtshexe, welche den Kindern zum größten aller Feste die Geschenke bringt. Als jedoch ein gemeiner Spielzeughersteller Paola entführt, stößt das bei ihren Schülern auf große Skepsis. Eine Gruppe von sechs tapferen Kindern geht dem ominösen Verschwinden ihrer Lehrerin auf den Grund. Hals über Kopf stürzen sie sich auf ihren Fahrrädern in ein großes Abenteuer, mit dem Ziel ihre Lehrerin und die geliebte Weihnachtshexe zu finden. Gelingt es der Truppe Befana zu befreien und nicht nur ihre Lehrerin sondern auch das Weihnachtsfest zu retten?


  "FÜNF DINGE, DIE ICH NICHT VERSTEHE" 
Deutsches Liebesdrama - 1 Stunde 11 Minuten - Ab 6 Jahren

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Einschätzung: Fünf Dinge... darunter z.B. dieser Film! Der Trailer ist wenig aussagekräftig und die Darsteller wirken wie Laien aus der Schauspielschule. Naja, zum Glück mit 71 Minuten kurz und schmerz(los).


Der 15-jährige Bauernsohn Johannes schwänzt lieber den Unterricht und streunt in der Stadt herum, als seine Zeit in der Schule zu verbringen. Von seinem Vater und seinem Bruder wird er vernachlässigt und so sucht er Gesellschaft bei seiner besten Freundin Marike. Als aus ihrer Freundschaft allmählich Liebe wird, weiß Johannes nicht mehr wohin er gehört. Er geht mit den Männern jagen, begleitet seinen Bruder durch die Nacht und verschließt sich vor Marike, die sich entäuscht von ihm abwendet. Johannes versucht wegzurennen – aber vor sich selbst weglaufen kann er nicht.


  "HAPPY ENDING - 70 ist das neue 70" 
Dänische Komödie - 1 Stunde 36 Minuten - Ab 12 Jahren

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Einschätzung: Eine Geschichte um oder besser gegen das Altern. Man könnte auch sagen: Je oller, je doller! Der Trailer ist schon mal sehr amüsant und ich würd gern mit 70 auch noch so drauf sein. Würd ich mir gern noch anschauen.


Seit einer Ewigkeit hat Helle darauf gewartet, dass ihr Workaholic-Ehemann Peter in Rente geht, damit sie ihren Lebensabend gemeinsam verbringen können. Sie möchte mit ihm reisen und die Welt erkunden – doch als Peter nach seinem letzten Arbeitstag nach Hause kommt, nimmt ihr Leben eine überraschende Wendung. Peter hat eine große Überraschung parat: Er möchte eine neue Karriere als Weinimporteur verfolgen und hat bereits all‘ ihre Ersparnisse in ein exklusives Weingut in Österreich investiert. Helle ist davon nicht begeistert. Ein Streit entbrennt, der letztendlich zur Trennung führt. Beide begeben sich auf eine aufregende Entdeckungsreise voller neuer Möglichkeiten, Probleme und Träume… Aber kann man nach 50 Jahren Ehe von vorne anfangen? Und kann man ohne den anderen überhaupt leben? Happy Ending ist eine lustige, freche Geschichte über den Mut, einen Neuanfang zu wagen, wenn alles vorüber zu sein.

 

FAZIT:
Die Woody Harrelson Woche mit zwei Filmen des Schauspielers... beide sehr unterschiedlich. Für mich gehört "Zombiland Doppelt hält besser" zum Pflichtprogramm. Wenn man es mag, dann könnte auch "Midway" noch auf dem Plan stehen. Bei "Der letzte Bulle" bin ich noch untschlüssig, aber neugierig! Es gibt jedenfalls genug zu sehen...


STAY SHARKED

 


Text: Jeweiliger Verleih (Kurzinhalt) - Bewertung: The Shark, KUF
Bilder: Jeweiliger Verleih

Videos: You Tube - jeweiliger Verleih oder Kinoportal

 
 

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