Die 4 wichtigen Muskelgruppen

Wer ein ganzheitliches Workout macht, der trainiert die 4 wichtigen Muskelgruppen. Ein Körper besteht nun mal nicht nur aus Armen und der Brust. Es ist sogar sehr sinnvoll, auch die eher unbeliebten Muskelgruppen wie die Schultern und  die Beine in den Trainingsplan zu integrieren. Sei kein „Discopumper“! Hier habe ich euch mal die besten Übungen für jede der Muskelgruppen zusammen gestellt.

Muskelgruppe 1: Die Brust

Die wohl beliebteste Übung im Brusttraining ist das Bankdrücken. Hier trifft man die echten Kerle, hier werden die größten Gewichte gehoben und hier steigt das eigene Ego in unermessliche Höhen.  Natürlich möchte ich das Bankdrücken an dieser Stelle nicht schlecht reden oder gar aus dem Trainingsprogramm verbannen, doch habe ich einen anderen Favoriten.

Auch wenn sie manchmal echt schwer fallen, aber meine Top-Übung sind die Dips. Bei einer korrekten Ausführung werden nahezu alle Muskelstränge der Brustpartie beeinflusst und die Effektivität merkt man meist schon durch ein intensives Muskel“Brennen“ nach wenigen Wiederholungen.

Muskelgruppe 2: Der Rücken

Ich denke, beim Rückentraining sind sich alle Experten einig. Hier gibt es eine Übung, die bei korrekter Durchführung den gesamten hinteren Körperbereich beansprucht. Natürlich handelt es sich um das Kreuzheben, oder auch Deadlift genannt.  Oberer Rücken, unterer Rücken und auch sogar der Nacken in bei dieser Übung in voller Arbeit. Achtet aber unbedingt auf die richtige Ausführung, denn man kann sich hier durchaus schnell eine Verletzung zuziehen.

Muskelgruppe 3: Die Beine

Ja genau, die Beine sind eine eigene Muskelgruppe und brauchen ein hartes Training. Warum ich das so schreibe? Na, weil es vermutlich noch immer  einige „Sportler“ gibt, die genau diese  Tatsache noch immer nicht verinnerlicht haben. Oberkörper hui und Beine pfui… ich sag nur noch einmal: Sei kein „Discopumper“ – weil es echt nicht gut aussieht!

Auch hier sind die Trainer in aller Welt auf einer Wellenlänge und favorisieren die Squads oder auch Kniebeugen genannt. Sie fordern die Beinmuskulatur wie keine andere Übung und trainieren sozusagen rundum. Wie schon beim Rückentraining ist eine perfekte Ausführung und die Technik das Mittel zum großen Erfolg. Es kommt nicht immer auf das Gewicht an.

Muskelgruppe 4: Die Schultern

Starke Schultern definieren einen gut gebauten Körper und geben vor allem Haltung. Ich sehe sie als wichtige und daher 4. Muskelgruppe. Die beste Übung für diese kleinen aber feinen Muskeln sind die Shrugs (Schulterheben). Wer sie richtig macht, kann mit wenig Aufwand schon in wenigen Wochen viel erreichen. Die Bewegung ist für Neulinge manchmal noch ein wenig holprig, aber das wird im Laufe der Zeit und macht auch richtig Spaß.

...und sonst noch so?

Jetzt werdet ihr sagen: Wo sind denn die Arme? Aber die will ich heute in diesem Artikel einfach mal vernachlässigen. Wenn ihr richtig gut Brust und Rücken trainiert, dann machen die Arme (Bizeps und Trizeps) auch immer ordentlich mit und können mit 1-2 Übungen ein solches Workout komplettieren.

Fazit:
Workout funktioniert natürlich nur ganzheitlich und wenn ihr eine Muskelgruppe trainieren wollt, dann reicht natürlich nicht nur die eine hier genannte Übung.  Diese Übungen sollen euch nur zeigen, was auf keinen Fall im Trainingsplan fehlen sollte. Aber auch hier wird es sicherlich ganz unterschiedliche Meinungen und Vorlieben geben. Und ehrlich gesagt… das ist auch gut so! Ich bin mit diesen Übungen immer sehr gut klar gekommen!

Text: The Shark
Inhalt: The Shark
Bilder: Pixabay
Video: YouTube – jeweiliger Channel

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